Als 1913 der Drogist Holle im alten Ballsaal des damaligen Celler Gesellschaftshauses am Brandplatz die "Kammer-Lichtspiele" eröffnet, existieren in Celle bereits verschiedene Lichtspielhäuser. Sie, inzwischen das einzige noch existierende Kino in Celle, werden 1928 von Annemarie und Otto Hildebrandt übernommen und einige Jahre danach modernisiert.
Das Kino wird später dann als Programmkino konzipiert und soll besonders Jugendlichen und am anspruchsvollen Film Interessierten gute Unterhaltung bieten. Nach zwei weiteren Umbauten in den Jahren 1997 und 2000 bieten die „Kammer-Lichtspiele“ in nunmehr sechs Sälen ein umfangreicheres Programm in einem noch freundlicheren Ambiente.
